ERDWÄRME

 

WÄRMEPUMPEN von OCHSNER -
damit ist HEIZEN und KÜHLEN kein Problem!

 

Der Trend der letzten Jahre geht eindeutig in Richtung Luftwärmepumpe.

Mit über 30 verbauten Geräten in den letzten zwei Jahren haben wir sehr gute Erfahrungswerte und möchten diese auch an Sie weitergeben.

 


Luft-Wasser Wärmepumpe mit Splitaussenteil

Beschreibung der Anlage

Die Außenluft wird mittels Ventilator durch den getrennt aufgestellten Verdampfer der Wärmepumpe geblasen. Die Split-Luft/Wasser Wärmepumpen von OCHSNER bieten den Vorteil, dass die Wärmepumpe im Gebäude und damit von Witterung geschützt untergebracht ist. Die Wärme wird in unmittelbarer Nähe der Wärmenutzungsanlage erzeugt und so ohne Verluste an das Wärmeverteilsystem abgegeben.

Bei Split-Anlagen sind die Verdampfer mit den extrem geräuscharmen Axialventilatoren ausgerüstet. Sie werden im Freien aufgestellt. Die Verbindung erfolgt mittels Kältemittelleitungen. Eine Frostfreihaltung ist nicht nötig, nachdem das Kältemittel im Verdampfer auch bei längerem Stillstand der Anlage nicht einfrieren kann.


Aufstellung Split-Verdampfer

Die Aufstellung hat so zu erfolgen, dass der Luftstrom an keiner Seite behindert wird. Maximal an einer Seite an einer Mauer mit möglichst 1 m Mindestabstand, Abstand oberhalb mindestens 3 m.


Die Aufstellung auf Flach- bzw. Satteldächern ist möglich.

 

 

 

Sole-Wasser-Wärmepumpe Tiefenbohrung

Beschreibung der Anlage

Die Wärmequellenanlage besteht bei diesem Heizsystem aus einer Erdonde, ausgeführt als geschlossenes System. Die Wärmeträgerflüssigkeit Sole wird mit einer Solepumpe durch das Sondensystem gefördert und der Wärmepumpe zugeführt.


Erdsonden

Die Sondentiefe beträgt individuell je Anlage bis ca. 100 m (tiefere Bohrungen sind möglich). Der Sondenabstand sollte mindestens 6 m zueinander betragen.


Sondenbohrung

Vor der Durchführung ist ein geologisches Gutachten einzuholen, daswir für Sie erledigen. Dieses gibt über mögliche Auflagen, den zu erwartenden Untergrund und die exakte Entzugsleistung Auskunft. Die Sondenbohrung wird durch ein konzessioniertes Bohrunternehmen fachgerecht durchgeführt.
Die Sonde wird gebohrt, und gleich mit wärmeleitenden Betonit ausgegossen!

 

 

 

Direktverdampfer / Erdwärme Flächenkollektor

Bescheibung der Anlage

Beim Prinzip Direktverdampfer zirkuliert das Arbeitsmittel der Wärmepumpe als Wärmeträgermedium in dem Erdkollektor. Durch diese direkte Verdampfung ergeben sich höhere Leistungsziffern und größte Betriebssicherheit, da Zwischenwärmetauscher und Soleumwälzpumpe entfallen. Die Wärmepumpe wird bei Direktverdampfung als Flachkollektor ausgeführt. Es werden 75 m lange und nahtlose Kupferrohre mit einer PE-Ummantelung in einer Verlegetiefe von 1,2m verrohrt.

Höhenunterschied zwischen Verteiler im Sammelschacht und Wärmepumpe 5 m.


Bodenbeschaffenheit


Für die Einbringung von flachverlegten Verdampfern ist es erforderlich, dass die Bodenflächen gewachsen und nicht einseitig aufgeschüttet sind. Ansonsten könnten die verlegten Rohre bei  Bodensetzungen beschädigt werden. Je größer der Feuchtigkeitsgehalt, um so größer und besser ist der Wärmeübergang. Bei lehmigen, feuchten Böden ist daher eine kleinere Bodenfläche für den Wärmeentzug erforderlich als bei schottrigen oder trockenen Böden.
Die für den Wärmeentzug vorgesehenen Flächen müssen unverbaut sein, können jedoch bepflanzt werden. Das Erdreich muss sich vor dem Wärmeentzug setzen.

 

 

 

Wasser - Wasser Wärmepumpe

Wasser-Wasser Wärmepumpen nutzen den Wärmeinhalt des Grundwassers, bestimmter Oberflächengewässer oder von Kühlwasser.
Mit Grundwasser als Wärmequelle erreichen Wärmepumpen die höchste Leistungszahl. Grundwasser verfügt das ganze Jahr hindurch über eine etwa gleichbleibende Temperatur von 8 bis 12 °C. Der Grundwasserspiegel sollte nicht tiefer als ca. 15 m liegen.


Beschaffenheit Brunnen und Wasser

Grundsätzlich darf nur oberflächennahes Grundwasser benutzt werden. Um die Ergiebigkeit des Förderbrunnens zu prüfen, ist ein 3-tägiger Dauerpumpversuch erforderlich. Die Wassertemperatur darf 8 °C nicht unterschreiten, ansonsten sind Heizalternativen zur Überbrückung vorzusehen.
Durch Vorsehen einer Unterwasserpumpe wird eine Einbringung von Luft und Sauerstoff vermieden.


Genehmigung

Die Nutzung von Grundwasser als Wärmequelle ist bewilligungspflichtig und muss von der jeweiligen Wasserrechtsbehörde genehmigt werden,dies jedoch übernehmen wir für Sie.


 

Mehr Informtionen auf www.ochsner.de

 

 

Förderung

Attraktive Förderung für effiziente Wärmepumpen-Anlagen

Das Bundesumweltministerium hat die Wärmepumpe im Dezember 2007 in das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien aufgenommen. Hausbesitzer erhalten damit finanzielle Unterstützung bei der Installation von effizienten Wärmepumpen für die Warmwasserbereitung und die Bereitstellung des Heizwärmebedarfs.
Die Höhe der Fördersumme richtet sich im Wesentlichen nach Art der Wärmepumpe, der Gebäudeart (Alt- oder Neubau) sowie nach der zu beheizenden Gebäudefläche. Die Förderung von Wärmepumpen ist ebenfalls an die energetische Effizienz der Wärmepumpe gekoppelt; diese wird durch eine sogenannte „Jahresarbeitszahl“ ausgedrückt. Gefördert werden nur Wärmpumpen, welche die festgelegten Mindestarbeitszahlen erfüllen (siehe Kasten).

Zuschuss im Neubau

Für Wärmepumpen in Neubauten wird ein Zuschuss von EUR 10,- je m² Wohnfläche bzw. beheizter Nutzfläche bei Nichtwohngebäuden gezahlt, maximal EUR 2.000,- je Wohneinheit. Bei mehr als 2 Wohneinheiten werden bis zu 10 % der Nettoinvestitionskosten gewährt. Luft/Wasser-Wärmepumpen werden im Neubau mit EUR 5,- je m² gefördert, maximal EUR 850,- je Wohneinheit. Bei mehr als 2 Wohneinheiten werden bis zu 8 % der Nettoinvestitionskosten als Zuschuss gewährt.

Zuschuss für Wärmepumpen im Gebäudebestand

Im Gebäudebestand wird ein Zuschuss von EUR 20,- je m² Wohnfläche bzw. beheizter Nutzfläche bei Nichtwohngebäuden gezahlt, maximal EUR 3.000,- je Wohneinheit. Bei mehr als 2 Wohneinheiten werden bis zu 15 % der Nettoinvestitionskosten gewährt. Luft/Wasser-Wärmepumpen werden im Altbau mit EUR 10,- je m² Wohnfläche bzw. beheizter Nutzfläche bei Nichtwohngebäuden gefördert, maximal EUR 1.500,- je Wohneinheit. Bei mehr als 2 Wohneinheiten werden bis zu 10 % der Nettoinvestitionskosten als Zuschuss gewährt.

Solide Handels GmbH | Gewerbepark 1 | 4192 Schenkenfelden | 07214 50137



Öffnungszeiten: MO - DO 07:30 - 12:00 Uhr und 12:30 - 16:30 Uhr | FR 07:30 - 12:00 Uhr